| Inhalt |
Die Schüler und Schülerinnen hören eine Geschichte. Darin erleiden Kinder auf hoher See Schiffbruch. Ein Walfisch rettet sie und bringt die Knaben und Mädchen je auf eine separate Insel.
Die Teilnehmer müssen nun in Gruppen gemeinsam ihre Trauminsel zeichnen, Knaben und Mädchen sind getrennt. Sie zeichnen Sachen, die sie mögen. Am Schluss vergleichen die Kinder die Zeichnungen. Was ist typisch Knaben, was typisch Mädchen? Darüber diskutieren sie anschliessend in ihren Gruppen.


| Interview mit den Atelierleiter/innen |
Herr Gut: Gruppe mit Oberstufenschülern
Frau Schilling:Gruppe mit Mittelstufenschülern
Frau Erni: Gruppe mit KG und Unterstufenschülern
Frage: Arbeiten die Kinder in Gruppen oder malen sie alleine?
Frau Schilling: Ja sie Arbeiten in Gruppen.
Frau Erni: Sie Arbeiten in Gruppen .
Frage : Geben sich die Kinder mühe?
Frau Schilling: Ja, sehr.
Frau Erni: Ja, die meisten Kinder geben sich mühe.
Frage: Besprechen Sie die gezeichneten Bilder?
Frau Schilling: Ja, ich finde das sehr wichtig, dass wir die Bilder besprechen.
Frau Erni: Eigentlich nicht.
Frage: Braucht es lange, bis die Zeichnungen fertig sind?
Frau Schilling: Sie brauchten 1 Stunde.
Frau Erni: Sie brauchten 11/2 Stunden.
Frage: Ist es schön mit den Kindern zu arbeiten?
Frau Schilling: Ja, es macht sehr viel Spass.
Frau Erni: Ja, sehr.
Frage: Gibt es auch Probleme?
Frau Schilling: Ja, beim Zusammenräumen gab es Probleme.
Frau Erni: Nur dass es ein bisschen lange gedauert hat.
Interview mit Herr Gut
Frage: wie sind sie auf die Idee gekommen, dass sie in Gruppen eine Trauminsel zeichnen könnten?
Antwort: Ich habe ein Buch gelesen und dann bin ich auf die Idee gekommen, dass wir diese Geschichte mit der Friedenswoche verbinden könnten.
Frage: Wie vermuten sie das Ergebnis?
Antwort: Ich denke, dass es wenig Unterschied zwischen den Mädchen und Knaben gibt. Doch je kleiner die Kinder sind, desto ähnlicher werden die Zeichnungen.
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